
Alpha-Liponsäure – 5 kraftvolle Fakten über das universelle Antioxidans
Alpha-Liponsäure – ein besonderes Antioxidans, das sowohl wasser- als auch fettlöslich ist. Alles über seine
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Seinen Namen trägt Folsäure vom lateinischen folium – Blatt. Denn als die Biochemikerin Lucy Wills 1931 erstmals eine Substanz in Hefe und Leber entdeckte, die Schwangere vor einer bestimmten Form der Blutarmut schützte, ahnten Forscher noch nicht, dass diese Substanz in grünem Blattgemüse in besonders hoher Konzentration vorkommt. Gut zehn Jahre später isolierte Henry Mitchell sie aus Spinatblättern – und taufte sie entsprechend.
Was macht diesen Mikronährstoff so fundamental? In diesem Beitrag schauen wir gemeinsam hin – aus der Perspektive der Volksmedizin, des Ayurveda, der TCM und der modernen Wissenschaft.
Folsäure (Vitamin B9)
300 µg Folat-Äquivalent/Tag | Schwangerschaft: 550 µg
Folat (natürlich) / Folsäure (synthetisch, Pteroylglutaminsäure)
Trägt zu normaler Zellbildung, Immunsystem, Homocystein, Aminosäurensyntese, Wachstum des mütterlichen Gewebes & mehr
1931 von Lucy Wills; isoliert 1941 von Henry Mitchell aus Spinat
Natürliches Folat (Lebensmittel) ≠ synthetische Folsäure (Supplement) – unterschiedliche Bioverfügbarkeit
Grünes Blattgemüse, Hülsenfrüchte, Leber, Hefe, Vollkornprodukte, Spinat
Kraftdeel Mg+

In der europäischen Volksmedizin war die Frühjahrskur ein festes Ritual: Nach dem langen Winter, in dem frisches Grün fehlte, galt der erste Spinat, die erste Brennnessel und der erste Löwenzahn als belebendes, reinigendes Lebensmittel. Was dahinterstand, war unbewusst präzise: Grünes Blattgemüse und Wildkräuter sind die reichhaltigsten natürlichen Folatquellen überhaupt.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin spielt Xue – das Blut – eine zentrale Rolle für Energie, Schlaf, Geist und emotionale Stabilität. Nahrungsmittel, die Xue aufbauen, sind ein zentrales Therapieprinzip. Dunkles Blattgemüse, Leber und Hülsenfrüchte zählen in der TCM zu den klassischen Blut-tonisierenden Lebensmitteln – und sind gleichzeitig die besten natürlichen Folatquellen.
Folat ist biochemisch unverzichtbar für die Hämatopoese – die Blutbildung im Knochenmark. Ein Mangel führt zur megaloblastären Anämie: Rote Blutkörperchen werden zu groß und funktionieren schlecht.

Im Ayurveda steht Ojas – die verfeinerte Essenz aller Dhatus (Körpergewebe) – für Vitalität, Immunität und innere Stärke. Nahrungsmittel, die Ojas aufbauen, sind frisch, leicht verdaulich und nährstoffreich. Frisches Blattgemüse, Mungobohnen und Koriander entsprechen diesen Kriterien und sind gleichzeitig gute natürliche Folatquellen.
Die ayurvedische Frühjahrskur – Ritucharya – empfiehlt nach dem Winter den gezielten Einsatz von bitterem und adstringierendem Gemüse zur Reinigung von Ama (unverdauten Stoffwechselrückständen). Bitter-grüne Gemüse wie Spinat und Methi (Bockshornklee) sind dabei zentral – und beide ausgezeichnete Folatquellen.

Folat ist als Tetrahydrofolat (THF) an fundamentalen biochemischen Prozessen beteiligt: der DNA-Synthese, der Zellteilung und der Methylierung von Genen. Ohne ausreichend Folat können sich Zellen nicht korrekt teilen – ein Mangel zeigt sich zuerst in Geweben mit hoher Zellteilungsrate: Blut, Darmschleimhaut, sich entwickelnde Embryonen.
Acht EU-weit zugelassene Health Claims belegen die wissenschaftliche Grundlage:
✔️ trägt zu einer normalen Aminosäuresynthese bei
✔️ trägt zu einer normalen Blutbildung bei
✔️ trägt zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei
✔️ trägt zur normalen psychischen Funktion bei
✔️ trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
✔️ trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
✔️ hat eine Funktion bei der Zellteilung
✔️trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes in der Schwangerschaft bei – ein besonders sensibles und gut dokumentiertes Einsatzgebiet.
Der Unterschied zwischen natürlichem Folat aus Lebensmitteln und synthetischer Folsäure in Supplements ist kein Marketing, sondern Biochemie. Natürliches Folat liegt in Lebensmitteln in gebundener Form vor und wird erst im Darm freigesetzt. Synthetische Folsäure (Pteroylglutaminsäure) wird in Darm und Leber in mehreren Schritten umgewandelt – ihre Bioverfügbarkeit ist unter bestimmten Bedingungen höher als die natürlicher Folatformen, was bei der Dosierung berücksichtigt werden muss.
Das Wichtigste auf einen Blick
✓ Folat = natürliche Form in Lebensmitteln | Folsäure = synthetische Form in Supplements
✓ Als THF Cofaktor jeder Zellteilung – DNA-Synthese, Blutbildung, Embryonalentwicklung
✓ 8 EU Health Claims – inkl. Schwangerschaft und Homocystein-Stoffwechsel
✓ Beste Quellen: grünes Blattgemüse, Hülsenfrüchte, Leber, Hefe
✓ Lichtempfindlich und hitzeinstabil – kurze Garzeit und dunkle Lagerung empfohlen
Hinweis:
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die in diesem Artikel erwähnten Health Claims beziehen sich auf Folsäure (Vitamin B9) gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012. Alle Angaben dienen der allgemeinen Produktinformation und ersetzen keine medizinische Beratung.
100 g roher Spinat liefern ca. 145 µg Folat – das entspricht ca. 50 % des täglichen Referenzwerts für Erwachsene.
Wichtig: Kochen zerstört bis zu 70 % des Folats. Salate, gedünstetes Gemüse und kurze Garzeiten schonen den Nährstoff deutlich besser.
Drei Dinge machen diese Formel besonders:
Die Synergie: Folsäure trifft in Kraftdeel Mg+ auf Vitamin B6, Vitamin B3 und Magnesiumoxid – alle biochemisch aufeinander angewiesen. B6 bringt Magnesium in die Zelle, B3 aktiviert gemeinsam mit Magnesium die Energieproduktion, Folsäure ergänzt auf Zellteilungsebene. Ein klassisches Beispiel für sinnvolle Nährstoff-Synergie.
Die Qualität: Unsere Folsäure liegt als Pteroylglutaminsäure vor – die standardisierte Form, die in der EU für Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist und deren Aufnahme präzise berechnet werden kann.
Die Sicherheit: Kraftdeel Mg+ Rezeptur wird seit 2008 in unserer EU-Produktionsstätte nach HACCP-Standard produziert und geprüft. Keine Kompromisse – weder bei der Rezeptur noch bei der Kontrolle.
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